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Rasseporträt Burmakatze

"Die Farbe ihres Fell's glänzt hell wie Kupfer. Ihre Augen leuchten wie die Sonne, wenn sie am höchsten steht. Alle gefährlichen Dinge werden vertrieben und alles Böse in Wohlgefallen verwandelt."
So beschreibt das älteste bekannte Katzenbuch der Welt, das "Smud Koi-Pergament", eine alte burmesische Handschrift aus der Ayndhya-Zeit die Burma. Sie hieß damals "Thong-Daeng" (Kupferkatze).
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Burmesen sind Kurzhaarkatzen. Auffallende Merkmale dieser temperamentvollen Rasse sind ihr seidiges Fell, sowie ihre ausdrucksstarken Augen. Hier wird ein goldenes Gelb gewünscht.
Die Burma ist eine mittelgroße, elegante Katze. Muskulös, kompakt und schwerer als ihr Aussehen vorgibt.
Die derzeitige Burmazucht präsentiert sich in zehn faszinierenden Farben: Braun, blau, chocolate, lilac, rot und creme. Die Tortie-Varianten lilac, chocolate, blau und braun sind genetisch bedingt immer weiblich (Tortie ist durch eine unregelmässige Mellierung der jeweiligen Grundfarbe der Burmavarietät gekennzeichnet). Tortie-Kater gelten als seltene Ausnahme und sind meistens nicht vermehrungsfähig. Ein potenter Tortie-Kater wird als "Jahrhundertkater" bezeichnet.
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Eine Burma ist ein langjähriger Wegbegleiter (oftmals 15 - 20 Jahre). Neugierig, liebevoll und kontaktfreudig präsentiert sie sich ihrem Menschen.Bis ins hohe Alter immer bereit für ein Spiel oder aber eine Mußestunde auf dem Sofa (oder im Bett). Nur alleine ist sie nicht gerne.Wer berufstätig ist, mehr als 8 bis 10 Stunden am Tag aus dem Haus geht, sollte sich die Frage stellen: "Was ist besser als eine Burma?" Natürlich zwei! Burmesen lieben den Kontakt, sie verabscheuen es alleine zu sein, sie brauchen Wärme und Geborgenheit.
Und keine Angst, ein Burmaherz ist groß, auch für ihren Menschen bleibt genug Platz übrig.
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